Montag, 31. Januar 2011

Entscheidungen

es gibt Entscheidungen, die brauchen Zeit

es gibt Entscheidungen, die wollen gut überlegt sein

es gibt Entscheidungen, die werden weh tun - mir oder jemand anderem und trotzdem müssen sie sein

es gibt Entscheidungen, durch die man Gut von Böse, Freund von Feind trennen wird

es gibt Entscheidungen aus dem Bauch heraus und die völlig rationalen


manchmal werden Entscheidungen alles verändern und manchmal machen sie etwas schwerer oder leichter


immer wird man sich fragen und überlegen ob und wie die Entscheidung, die Richtige ist - bis man es einfach weiss

Sonntag, 16. Januar 2011

er kommt, langsam aber sicher

der Frühling

Bei gefühlten 10°C, Sonnenschein und blauem Himmel waren wir heute zu Fuss unter anderem im Garten.
Kaum ist der Schnee weg und die Sonne dabei ihr Werk zu tun, schon sind sie da - die vorwitzigen Frühblüher.







Und auch, wenn der Winter ganz sicher noch mal volle Kanne zurück kommen wird, all zu lang breit machen kann der sich hier nimmer.
Die Tage werden wieder länger und heller und die Sonne hat tagtäglich mehr Kraft .....

Samstag, 15. Januar 2011

Blogparade Blümchenmakro 2



Jana von Janasworld ruft auch in diesem Jahr wieder zum Blümchenmakro auf und da bin ich doch gern mit dabei.

Wer von euch da draußen mit machen möchte, der schaut doch mal hier vorbei.

Ende der Aktion ist am 06.Februar 2011






Freitag, 14. Januar 2011

Freitagsfüller

1. Ich finde es blöd, wegen dem HWS-Syndrom kaum an den PC zu können, aber watt mutt datt mutt.

2. Ich hab 3 Ohrlöcher auf der linken Seite.

3. Die besten Dinge im Leben passieren meist völlig spontan.

4. Volle Beweglichkeit wäre jetzt nicht schlecht, aber meine Schultern machen grad einen auf Mindestalter 100!


5. Wenn ich nicht so ängstlich wäre, hätte ich wohl mal einen Bungeesprung gewagt, aber eine gesunde Höhenangst ist auch nicht schlimm.

6. Ich habe angefangen zu bloggen am 24.01.2007 (aber das war nicht der Sinn der Frage, oder?).

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Badewanne, morgen habe ich noch nix geplant und Sonntag möchte ich mal im Garten nach dem Rechten sehen!

Freitag, 7. Januar 2011

Freitagsfüller

1.Man könnte meinen unsere Stadt war mal wieder auf den Winter vorbereitet, aber das meint nur der, der die Zeitung liest und sonst nie vor die Tür geht.

2.Freitag ist mein Lieblingstag der Woche, (weil)wenn ich da schon frei und damit ein verlängertes Wochenende habe.

3. Ich möchte gerne Frühling bitte, der dreckige Schnee nervt.

4. ____________ ist das Schönste, was ich bis jetzt in diesem Jahr gekauft habe.
Ich hab außer Lebensmitteln und 'nem Kalender noch nix weiter gekauft.

5. Wir brauchen mehr Geduld mit uns selbst und unseren Mitmenschen.

6. Und Geduld ist Übungssache.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Badewanne und ein Buch , morgen habe ich Papis Geburtstagsfeier geplant und Sonntag möchte ich nix tun!

Donnerstag, 6. Januar 2011

Lebenszeichen

So, nachdem nun seit 24.12. hier die allgemeine Ruhe über die Feiertage eingetreten ist, bin ich auch mal wieder hier.

Die Feiertage waren Dank reichlich Schnee eher ruhig, mein Geburtstag dann auch.
Silvester waren wir bei meinem Bruder, dem musste mal fondue vor geführt werden, denn der hatte das mit seinen knapp 50 jahren noch nie gegessen.

Und nun hat uns der Alltag so ziemlich wieder.
Schule läuft wieder, nachdem auch der hiesige Landkreis es endlich wieder hin bekommen hat die Schulbeförderung zu regeln.
Der Gatte ist noch daheim, hat einen Krankenschein bis zum 12.
Und ich arbeite wie immer und habe die erste januarwoche schon wieder so ziemlich hinter mich gebracht.

Der ganz normale Wahnsinn also.

Freitag, 24. Dezember 2010

Frohe Weihnachten


Ich wünsch euch wunderschöne Weihnachtstage,
besinnliche Stunden,
Freude im Herzen,
was leckeres auf'm Teller,
schöne Geschenke,
ein bisschen Ruhe
und alles was Weihnachten für euch ausmacht.

Weihnachtsmail (24)



Weihnachtstraum

Draußen liegt tiefer Schnee
alles ist so leise.
Es wird Nacht und dann geht’s
Christkind auf die Reise.

Jedes Kind schläft dann schon
träumt ganz ohne Sorgen.
Und im Traum freut es sich
auf den nächsten Morgen.

Träumt vom Stern, Weihnachtsbaum,
riecht den Duft der Kerzen.
In dem Stall da bringt ein Kind
Wärme in die Herzen.

Christkind schaut jedem Kind
dann in seine Träume.
Wenn der Tag dann erwacht,
funkeln alle Bäume.

Donnerstag, 23. Dezember 2010

fast geschafft

Fast geschafft sind die To Do's für das diesjährige Weihnachten.

Alle Karten geschrieben und längst verschickt
und auch schon 11 zurück bekommen.


Geschenke für die Omas und Opas gebastelt und verpackt.

Alle anderen Geschenke auch verpackt und gut versteckt.

Baum angehübscht.


mit dem neuen Baumschnickeldi


die letzten Bastelein fertig gestellt

Heute die letzten Lebensmitteleinkäufe erledigt und mal wieder froh gewesen alles vorbestellt zu haben. Kerzen und Räucherkerzlvorrat aufgestockt, Hausapotheke für den Weihnachtsnotfall gerüstet.

Morgen wird der Weihnachtsbraten schon mal vorbereitet und hier noch kurz durch geputzt wegen der Schwiegermutterkontrolle. Für mehr bleibt auch nicht Zeit, denn das aufgeregte Kind muss beschäftigt werden.

Und ihr so?

Weihnachtsmail (23)


Weihnachtsnacht

Hilde Fürstenberg

Weht im Schnee ein Weihnachtslied
Leise über Stadt und Felder,
Sternenhimmel niedersieht,
Und der Winternebel zieht
Um die dunklen Tannenwälder.

Weht im Schnee ein Weichnachtsduft
Träumerisch durch dichte Flocken,
Füllt die schwere Winterluft
Und aus weichen Wolken ruft
Sanft der Klang der Kirchenglocken.

Geht durch Schnee ein Weihnachtskind
Liebend über kalte Erde,
Geht dahin und lächelt lind,
Hoffend, dass wir gütig sind
Und die Menschheit besser werde.

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Weihnachtsmail (22)


Heute tanzen alle Sterne

James Krüss (1926-1997)

Heute tanzen alle Sterne
und der Mond ist blank geputzt.
Petrus in der Himmelsferne
hat sich seinen Bart gestutzt.

Überall erklingt Geläute,
fröhlich schmückt sich Gross und Klein.
Und die Heiligen tragen heute
ihren Sonntag-Heiligenschein.

Es ertönen tausend Flöten,
tausend Kerzen geben Glanz.
Und die würdigen Kometen
Wedeln lustig mit dem Schwanz.

Hintern Zaum im Paradiese
gar nicht weit vom Himmelstor
musiziert auf einer Wiese
auch der Engelskinderchor.

Ihre roten Tröpfelnasen
putzen sich die Kleinen schnell
und dann singen sie und blasen
auf Fanfaren, silberhell.

Jedes Jahr um diese Stunde
singen sie nach altem Brauch.
Alle Sterne in der Runde
lauschen - und die Menschen auch.

Manchmal, aber leise, leise
wird der Chor der Engel stumm.
Und im ganzen Erdenkreise
geht ein sanftes Flüstern um.

Dann erscheinen sieben Schimmel
zärtlich ruft es "Hüh und hott!"
Und gemächlich durch den Himmel
fährt daher der liebe Gott.

Da verstummen alle Lieder
und die Engel machen fix
mit gefaltetem Gefieder
vor dem Herrgott einen Knicks.

Alle goldenen Sternenherden
drehn sich still dazu im Tanz.
Und im Himmel wie auf Erden
leuchtet Weihnachtskerzenglanz.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Weihnachtsmail (21)


Es gibt so wunderweiße Nächte

Rainer Maria Rilke

Es gibt so wunderweiße Nächte,
Drin alle Dinge Silber sind.
Da schimmert manchen Stern so lind,
Als ob er fromme Hirten brächte
Zu einem neuem Jesuskind.

Weit wie mit dichtem Diamantenstaube
Bestreut, erscheinen Flur und Flut,
Und in die Herzen, traumgemut,
Steigt ein kapellenloser Glaube,
Der leise seine Wunder tut.


Montag, 20. Dezember 2010

Dezember in Bildern

Schnee wohin das Auge blickt


20 Geschenke für die Klasse verpackt


gebastelt


gebacken

Weihnachtsmail (20)


Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen

Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen,
wie glänzt er festlich, lieb und mild
als spräch' er: "Wollt in mir erkennen
getreuer Hoffnung stilles Bild!"

Die Kinder steh'n mit hellen Blicken,
das Auge lacht, es lacht das Herz;
o fröhlich seliges Entzücken!
Die Alten schauen himmelwärts.

Zwei Engel sind hereingetreten,
kein Auge hat sie kommen seh'n;
sie geh'n zum Weihnachtstisch und beten
und wenden wieder sich und geh'n.

Sonntag, 19. Dezember 2010

Weihnachtsmail (19)


Vier Kerzen



Vier Kerzen brannten am Adventskranz.
Es war ganz still, so still dass man hörte,
wie dier Kerzen zu reden begannen:

Die erste Kerze seufzte und sagte:
Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet,
aber die Menschen halten keinen Frieden,
sie wollen mich nicht.
Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und satte:
Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig.
Die Menschen wollen von Gott nicts wissen.
Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.
Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.

Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort.
Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen.
Die Menschen stellen mich an die Seites.
Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen,
die sie lieb haben sollen.
Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte:
Aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein. Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort.
Sie sagte: Habe keine Angst.
So lange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden.
Ich heiße Hoffnung.

Mit einem Hölzchen nahm das Kind Licht von dieser Kerze
und zündete die anderen Lichter wieder an.