Morgen telefoniere ich noch mal mit der Radiologin.
Sie wollte meine Bilder mit zu den Kollegen vom Mammographiescreening nehmen und von denen noch mal beurteilen lassen. Vier Augen sehen mehr als zwei.
Das war für Dienstag geplant und bislang hat sie sich nicht gemeldet. Na ja an sich ein gutes Zeichen, aber ich ruf sie besser noch mal an und kann dann hoffentlich entspannt ins Wochenende gehen.
Sie hatte mir ja schon letzten Freitag gesagt, das ich mir keine Sorgen machen brauch, weil sie absolut kein schlechtes Bauchgefühl bei der Sache hätte. Und das ich auch schon nach dem Schulanfang kommen könnte, wnen ich es bis zum 02. September nimmer aushalte.
Aber trotzdem bleibt da immer ein Rest Sorge, Angst und Ungewissheit.
Donnerstag, 16. Juli 2009
Dienstag, 14. Juli 2009
Mittwoch, 8. Juli 2009
der Tag in Bildern
träges Weck-Komanndo, so wird datt Kind nicht wach
Erntezeit
3kg Stachelbeeren, herrliche Stuttgarter Riesen und Himbeeren, die letzten roten Johannisbeeren und die ersten Möhren
Juli Blüten
und die abentliche Wetterfront, aus der zum Glück kein Unwetter sondern nur ein kleiner Schauer wurde
Dienstag, 7. Juli 2009
Abschied
heute nimmt die Welt, aber vor allem seine Familie Abschied vom King of Pop von Michael Jackson mit einen riesen Event
einerseits eine schöne Geste für die Fans, andererseits für meinen Geschmack zu viel Spektakel, zu skuriel.
aber warum sollte sein Abschied nicht genau so außergewöhnlich sein wie sein Leben und Wirken?
Möge er in Frieden Ruhen, er hat sein Leben lang nach seinem Frieden suchen müssen.
--------------------------------------------------------------------
Ich hab's mir dann doch angesehen, konnte mich dem irgendwie nicht entziehen.
Es war na ja eine Mischung so wie sein Leben eben auch war und am Ende war es ein großes Heal The World Konzert.
"Lächle, auch wenn dein Herz schmerzt" das Lied von Charlie Chaplin war sein Lieblingslied und ich finde und stimme damit einem der Redner zu "wir freuen uns ihn gehabt zu haben" und sehen zum Himmel und lächeln, auch wenn unser Herz schmerzt.
einerseits eine schöne Geste für die Fans, andererseits für meinen Geschmack zu viel Spektakel, zu skuriel.
aber warum sollte sein Abschied nicht genau so außergewöhnlich sein wie sein Leben und Wirken?
Möge er in Frieden Ruhen, er hat sein Leben lang nach seinem Frieden suchen müssen.
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Ich hab's mir dann doch angesehen, konnte mich dem irgendwie nicht entziehen.
Es war na ja eine Mischung so wie sein Leben eben auch war und am Ende war es ein großes Heal The World Konzert.
"Lächle, auch wenn dein Herz schmerzt" das Lied von Charlie Chaplin war sein Lieblingslied und ich finde und stimme damit einem der Redner zu "wir freuen uns ihn gehabt zu haben" und sehen zum Himmel und lächeln, auch wenn unser Herz schmerzt.
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der ganz normale Wahnsinn
Montag, 6. Juli 2009
Sommergenüse
Genuß muß ja sein - jeder auf seine Weise
der Junior im Pool
der Junior im Pool
ich mit Himbeeren in griechischem Joghurt
sieht nicht wirklich appetittlich aus, aber ist lecker
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der ganz normale Wahnsinn
Schwebezustand
Ein Schweben zwischen normalem Alltag, besorgten Mitmenschen, dem Warten auf den schriftlichen Befund und erst recht dem Warten auf den 02.09.
Komisch ist das ja schon.
Da geht man ganz normal seiner Arbeit, seinem Alltag, seinem Familienleben nach.
Es ist als wäre nix, alles normal.
Dann kommt jemand und fragt wie es mir geht oder wie die Mammographie ausgefallen ist und dann kann man das Mammographiebild förmlich im Raum schweben sehen obwohl es nur vor meinem geistigen Auge schwebt und droht. Dann ist die Ansgt, die Ungewissheit und die Fragen wieder da, alles auf einmal, das es einem fast die Füsse weg zieht. Und dann hör ich mich sagen "ach mir geht's gut, wir machen das Beste draus und warten auf die Kontrolluntersuchung" und schon bin ich wieder drin im Normalen.
Mir geht's ja auch gut, tut ja nix weh, ich sehe nicht krank aus oder so, alles wie immer eben. Und wenn keiner danach fragt, dann schaff ich es bis zum Abend das olle Ding in meiner Brust komplett zu verdrängen.
Angst macht mir dann eher, wenn mein Chef mir vorschlägt eine Zweitmeinung ein zu holen und mir Ärzte und Kliniken nennt und von Brustkrebszentren redet. Auch wenn kein Mensch bis jetzt von bösartig und OP gesprochen hat, so sind das doch Worte, mit denen ich nicht umgehen kann, die mir Angst einjagen. Auch wenn er Recht hat, Ahnung haben die da auf alle Fälle von brüsten und OP's und so.
Und in solchen Momenten weiß ich dann nicht was besser ist, sich mit dem Möglichen zu befassen und sich zu informieren oder lieber alles laufen lassen und gar nix tun bis 02.09. und dann womöglich aus allen Wolken fallen.
Ich schwebe zwischen den Dingen, zwischen den Gemütszuständen - mal hoch, mal ein bisschen tiefer und hoffe nicht ab zu stürzen.
P.S. Danke für eure lieben Worte.
Komisch ist das ja schon.
Da geht man ganz normal seiner Arbeit, seinem Alltag, seinem Familienleben nach.
Es ist als wäre nix, alles normal.
Dann kommt jemand und fragt wie es mir geht oder wie die Mammographie ausgefallen ist und dann kann man das Mammographiebild förmlich im Raum schweben sehen obwohl es nur vor meinem geistigen Auge schwebt und droht. Dann ist die Ansgt, die Ungewissheit und die Fragen wieder da, alles auf einmal, das es einem fast die Füsse weg zieht. Und dann hör ich mich sagen "ach mir geht's gut, wir machen das Beste draus und warten auf die Kontrolluntersuchung" und schon bin ich wieder drin im Normalen.
Mir geht's ja auch gut, tut ja nix weh, ich sehe nicht krank aus oder so, alles wie immer eben. Und wenn keiner danach fragt, dann schaff ich es bis zum Abend das olle Ding in meiner Brust komplett zu verdrängen.
Angst macht mir dann eher, wenn mein Chef mir vorschlägt eine Zweitmeinung ein zu holen und mir Ärzte und Kliniken nennt und von Brustkrebszentren redet. Auch wenn kein Mensch bis jetzt von bösartig und OP gesprochen hat, so sind das doch Worte, mit denen ich nicht umgehen kann, die mir Angst einjagen. Auch wenn er Recht hat, Ahnung haben die da auf alle Fälle von brüsten und OP's und so.
Und in solchen Momenten weiß ich dann nicht was besser ist, sich mit dem Möglichen zu befassen und sich zu informieren oder lieber alles laufen lassen und gar nix tun bis 02.09. und dann womöglich aus allen Wolken fallen.
Ich schwebe zwischen den Dingen, zwischen den Gemütszuständen - mal hoch, mal ein bisschen tiefer und hoffe nicht ab zu stürzen.
P.S. Danke für eure lieben Worte.
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der ganz normale Wahnsinn,
nach gedacht
Freitag, 3. Juli 2009
und dann war da noch
das pelzige Geburtstagskind, das ich gestern völlig vergessen hab

Happy Birthday Charly zum 5. Geburtstag
Das sind sage und schreibe schon 47 Menschenjahre. Wow!
Katzenalter ...................Menschenalter
3 Monate ......................... 10 Jahre
8 Monate ......................... 15 Jahre
1 Jahr ........................... 18 Jahre
2 Jahre .......................... 25 Jahre
3 Jahre .......................... 30 Jahre
4 Jahre .......................... 35 Jahre
5 Jahre .......................... 47 Jahre
8 Jahre .......................... 52 Jahre
10 Jahre ......................... 60 Jahre
12 Jahre ......................... 68 Jahre
14 Jahre ......................... 75 Jahre
18 Jahre ......................... 92 Jahre
20 Jahre ........................ 100 Jahre

Happy Birthday Charly zum 5. Geburtstag
Das sind sage und schreibe schon 47 Menschenjahre. Wow!
Katzenalter ...................Menschenalter
3 Monate ......................... 10 Jahre
8 Monate ......................... 15 Jahre
1 Jahr ........................... 18 Jahre
2 Jahre .......................... 25 Jahre
3 Jahre .......................... 30 Jahre
4 Jahre .......................... 35 Jahre
5 Jahre .......................... 47 Jahre
8 Jahre .......................... 52 Jahre
10 Jahre ......................... 60 Jahre
12 Jahre ......................... 68 Jahre
14 Jahre ......................... 75 Jahre
18 Jahre ......................... 92 Jahre
20 Jahre ........................ 100 Jahre
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der ganz normale Wahnsinn
Donnerstag, 2. Juli 2009
Angst oder Vorahnung
Angst ist etwas, das in einen hinein kriecht, das besitzt von einem ergreift und man wird es nicht mehr los.
Ich habe Angst schon heute morgen als ich auf dem weg zum Frauenarzt bin, um mir meine Überweisung für die Mammographie zu holen. Eigentlich nur eine Routinekontrolle, weil ich vor 11 Jahren mal einen gutartigen Knoten hatte, aber ich hab halt Angst diesmal.
Ich sitze im Wartebereich der Röntgenabteilung und blicke den langen Flur lang. Mir kommen schräge Gedanken, mangels Lesematerials.
So ein Krankenhaus ist doch schon irgendwie ein eigenartiges Gebäude. Da werden Leben geboren, es werden Leben ein zweites Mal geschenkt und es nehmen Leben hier ihr Ende, weil die Leute zu alt oder zu krank oder beides sind und nicht mehr geheilt werden können.
Ganz schönes Gewusel hier. Der Hausmeister bringt irgendwelche Kartons, die Putzfrauen sind wohl grad fertig für heute, weil die ihre Wägelchen in einem Wandschrank verstaun, Schwestern und Patienten laufen über die Gänge.
Zwei Stühle weiter sitzt eine Frau mit ernstem Gesicht und wischt sich den Schweiß von der Stirn. Die muß bestimmt auch zur Mammographie. Dann sitzt da noch ein Mann, der sich schon den dritten Becher Kontrastmittel rein quält, der bekommt bestimmt ein CT.
Die beiden werden aufgerufen und ich bleibe allein zurück. Wieso gibt es hier keine Zeitungen? Na gut trag ich halt meinen Kalender nach und trockne meine schweißnassen Hände. Brauch ja nicht aufgeregt zu sein, ist alles nur Routine und das was ich da taste nur eine olle Milchdrüse.
Ich werde aufgerufen. Zuerst wie die Mammographie gemacht. Von jeder Brust zwei Bilder, einmal waagerecht, einmal schräg, immer platt wie eine Flunder. Ich scherze mit der Röntgenassistentin, das man ja froh sein kann richtig Brust zu haben und stell mir vor was das für eine Gequetsche sein muß, wenn da jemand kommt mit einem A-Körbchen.
Die Mammographie ist fertig, ich werde gebeten mich auf der Liege für den Ultraschall zu plazieren, die Ärztin kommt gleich, wenn sie meine Mammographiebilder gesehen hat. es dauert. 5min, 10min, 15min. Das dauert verdächtig lang und in mir steigt wieder die Angst auf.
Die Ärztin kommt, gibt mir die Hand, wir kennen uns.
Wo ich Probleme habe will sie wissen. Ich zeige ihr die Stelle, erkläre was der Frauenarzt gesagt hat und werde derweil für den Ultraschall platziert.
Der Ultraschall dauert auch zu lange für meine Geschmack und vor allem sucht die an einer Stelle rum wo doch gar nix ist. Ob ich Kinder geboren hätte. "ja, einen Sohn 2002" und ob ich gestillt habe "na ja 16 Wochen voll abgepumpt, aber das ist ja fast gleich" Dann guckt sie mich an und meint, ich könne mir das Gel abwischen und mich anziehen und dann soll ich nach nebenan in den Besprechungsraum kommen.
Nicht gut, gar nicht gut!
Meine alte Akte wird gesucht.
Im Besprechungsraum hängen an einem großen Schirm Mammographiebilder. Wenn das meine sind, na dann gute Nacht, da wurde was rot eingekringelt.
Es sind meine Bilder.
Das weswegen ich gekommen bin, ist in der Tat nur eine olle, dicke Milchdrüse. Überhaupt hätte ich eine sehr drüsenreiche Brust. Als ob ,ich das jetzt interessiert.
Aber da wäre in der Mammographie was, was man im Ultraschall nicht finden könne. Ein Knoten, eine Überlagerung, irgendwas, was da nicht hin gehört und zwar von der Brustwarze der rechten Brust aus gesehen gerade hinten direkt an der Brustwand. Bösartig sieht es nicht aus, glatt abgegrenzt ist es, aber es war in den Voraufnahmen von 2001 nicht da. Und komischerweise sieht man es im Ultraschall nicht, müßte man anscheinend aber.
"Können Sie damit leben, wenn wir uns das in 8 Wochen noch mal angucken?" werde ich gefragt, ich nicke, weil ich grad nicht reden kann. "Wirklich?" "Ja wirklich, wird schon gehen."
Ich soll mich nicht verrückt machen, es sieht überhaupt nicht bösartig aus, eher wie eine Überlagerung, aber man muß es kontrollieren. Ich werde von der Ärztin gedrückt und zur Assisstentin begleitet, die mir in 8 Wochen einen neuen Termin gibt.
Kommt mir alles bekannt vor, hab ich im Novemeber 1998 auch schon mal gehört, um mich dann am Nikolaustag auf dem OP-Tisch wieder zu finden.
Angst kann manchmal auch Vorahnung sein.
Ich habe Angst schon heute morgen als ich auf dem weg zum Frauenarzt bin, um mir meine Überweisung für die Mammographie zu holen. Eigentlich nur eine Routinekontrolle, weil ich vor 11 Jahren mal einen gutartigen Knoten hatte, aber ich hab halt Angst diesmal.
Ich sitze im Wartebereich der Röntgenabteilung und blicke den langen Flur lang. Mir kommen schräge Gedanken, mangels Lesematerials.
So ein Krankenhaus ist doch schon irgendwie ein eigenartiges Gebäude. Da werden Leben geboren, es werden Leben ein zweites Mal geschenkt und es nehmen Leben hier ihr Ende, weil die Leute zu alt oder zu krank oder beides sind und nicht mehr geheilt werden können.
Ganz schönes Gewusel hier. Der Hausmeister bringt irgendwelche Kartons, die Putzfrauen sind wohl grad fertig für heute, weil die ihre Wägelchen in einem Wandschrank verstaun, Schwestern und Patienten laufen über die Gänge.
Zwei Stühle weiter sitzt eine Frau mit ernstem Gesicht und wischt sich den Schweiß von der Stirn. Die muß bestimmt auch zur Mammographie. Dann sitzt da noch ein Mann, der sich schon den dritten Becher Kontrastmittel rein quält, der bekommt bestimmt ein CT.
Die beiden werden aufgerufen und ich bleibe allein zurück. Wieso gibt es hier keine Zeitungen? Na gut trag ich halt meinen Kalender nach und trockne meine schweißnassen Hände. Brauch ja nicht aufgeregt zu sein, ist alles nur Routine und das was ich da taste nur eine olle Milchdrüse.
Ich werde aufgerufen. Zuerst wie die Mammographie gemacht. Von jeder Brust zwei Bilder, einmal waagerecht, einmal schräg, immer platt wie eine Flunder. Ich scherze mit der Röntgenassistentin, das man ja froh sein kann richtig Brust zu haben und stell mir vor was das für eine Gequetsche sein muß, wenn da jemand kommt mit einem A-Körbchen.
Die Mammographie ist fertig, ich werde gebeten mich auf der Liege für den Ultraschall zu plazieren, die Ärztin kommt gleich, wenn sie meine Mammographiebilder gesehen hat. es dauert. 5min, 10min, 15min. Das dauert verdächtig lang und in mir steigt wieder die Angst auf.
Die Ärztin kommt, gibt mir die Hand, wir kennen uns.
Wo ich Probleme habe will sie wissen. Ich zeige ihr die Stelle, erkläre was der Frauenarzt gesagt hat und werde derweil für den Ultraschall platziert.
Der Ultraschall dauert auch zu lange für meine Geschmack und vor allem sucht die an einer Stelle rum wo doch gar nix ist. Ob ich Kinder geboren hätte. "ja, einen Sohn 2002" und ob ich gestillt habe "na ja 16 Wochen voll abgepumpt, aber das ist ja fast gleich" Dann guckt sie mich an und meint, ich könne mir das Gel abwischen und mich anziehen und dann soll ich nach nebenan in den Besprechungsraum kommen.
Nicht gut, gar nicht gut!
Meine alte Akte wird gesucht.
Im Besprechungsraum hängen an einem großen Schirm Mammographiebilder. Wenn das meine sind, na dann gute Nacht, da wurde was rot eingekringelt.
Es sind meine Bilder.
Das weswegen ich gekommen bin, ist in der Tat nur eine olle, dicke Milchdrüse. Überhaupt hätte ich eine sehr drüsenreiche Brust. Als ob ,ich das jetzt interessiert.
Aber da wäre in der Mammographie was, was man im Ultraschall nicht finden könne. Ein Knoten, eine Überlagerung, irgendwas, was da nicht hin gehört und zwar von der Brustwarze der rechten Brust aus gesehen gerade hinten direkt an der Brustwand. Bösartig sieht es nicht aus, glatt abgegrenzt ist es, aber es war in den Voraufnahmen von 2001 nicht da. Und komischerweise sieht man es im Ultraschall nicht, müßte man anscheinend aber.
"Können Sie damit leben, wenn wir uns das in 8 Wochen noch mal angucken?" werde ich gefragt, ich nicke, weil ich grad nicht reden kann. "Wirklich?" "Ja wirklich, wird schon gehen."
Ich soll mich nicht verrückt machen, es sieht überhaupt nicht bösartig aus, eher wie eine Überlagerung, aber man muß es kontrollieren. Ich werde von der Ärztin gedrückt und zur Assisstentin begleitet, die mir in 8 Wochen einen neuen Termin gibt.
Kommt mir alles bekannt vor, hab ich im Novemeber 1998 auch schon mal gehört, um mich dann am Nikolaustag auf dem OP-Tisch wieder zu finden.
Angst kann manchmal auch Vorahnung sein.
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der ganz normale Wahnsinn
Mittwoch, 1. Juli 2009
Nachwuchs
kennt ihr noch die hier? (oder den)

die Kröte hatten wir vor ein paar Wochen zum nahen Teich geleitet, jetzt die Tage kommen die kleinen krötchen wieder bei uns vorbei

und klein sind die wirklich (leider nicht ganz so deutlich, weil's Phillip fotographiert hat)

der kleine Hoppelhase war leider nicht noch mal da

die Kröte hatten wir vor ein paar Wochen zum nahen Teich geleitet, jetzt die Tage kommen die kleinen krötchen wieder bei uns vorbei

und klein sind die wirklich (leider nicht ganz so deutlich, weil's Phillip fotographiert hat)

der kleine Hoppelhase war leider nicht noch mal da
Donnerstag, 18. Juni 2009
neu Foto Collagen
Lupinen
leider die des Nachbarn, weil meine dieses Jahr ganz jämmerlich aussehen
aber ich bekomm Samen, ....

Cartäusernelken oder Bartnelken
ich hoffe, das sie sich selbst aussäen diesen Sommer

meine Steingartenschönheiten

die Bienenweide
leider die des Nachbarn, weil meine dieses Jahr ganz jämmerlich aussehen
aber ich bekomm Samen, ....

Cartäusernelken oder Bartnelken
ich hoffe, das sie sich selbst aussäen diesen Sommer

meine Steingartenschönheiten

die Bienenweide
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Foto's
Mittwoch, 17. Juni 2009
gestern im Wald
gestern waren wir mutig mit Schirm, Regenjacke, Rucksack und das Kind mit Rad im Wald
bei Sonnenschein kann das jeder
wir haben hier so einen schönen Rundwanderweg - den Flößergraben
wenn man diesen Weg zusammen mit dem Flußknecht abwandert, kann man von ihm allerhand Interessantes zum Holz flözen und zur Natur erfahren
wir haben das bis jetzt noch nicht einmal gemacht, sondern laufen das immer allein ab *roteohrenbekomm*



vorbei an den 3 Lärchen, eine markante Wegkreuzung hier im Waldgebiet


die Forstarbeiter haben sich die Arbeit gemacht und an den Kreuzungen diese schönen Wegweiser aufgestellt

Fingerhut - schön, aber giftig

noch immer Lücken im Wald, Dank Kyrill

am Ende des Nachmittags ein glückliches und ausgepowertes Kind in waghalsiger Kurvenlage
bei Sonnenschein kann das jeder
wir haben hier so einen schönen Rundwanderweg - den Flößergraben
wenn man diesen Weg zusammen mit dem Flußknecht abwandert, kann man von ihm allerhand Interessantes zum Holz flözen und zur Natur erfahren
wir haben das bis jetzt noch nicht einmal gemacht, sondern laufen das immer allein ab *roteohrenbekomm*



vorbei an den 3 Lärchen, eine markante Wegkreuzung hier im Waldgebiet


die Forstarbeiter haben sich die Arbeit gemacht und an den Kreuzungen diese schönen Wegweiser aufgestellt

Fingerhut - schön, aber giftig

noch immer Lücken im Wald, Dank Kyrill

am Ende des Nachmittags ein glückliches und ausgepowertes Kind in waghalsiger Kurvenlage
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Dienstag, 16. Juni 2009
ein Band
Es gibt ein Band, das einen mit anderen Menschen verbindet noch bevor man sie kennt.
Dieses Band ist einfach da und wenn man auf diese Menschen trifft, dann scheint es mir als würde das Band zu dickem Tuch werden je länger man mit diesem Menschen zu tun hat.
Eben dieses Band besteht zwischen mir und meiner Physiotherapeutin. Obwohl wir uns nicht oft sehen (ich brauch ja nicht dauernd Physio), ist es trotzdem so, das man das Gefühl hat, erst gestern auseinander gegangen zu sein. Es ist das Gefühl eine Freundin, eine Seelenverwandte gefunden zu haben, der man alles erzählen kann, die einen versteht ohne das wir zu Anfang große Gemeinsamkeiten hatten außer die im Medizinischen zu arbeiten.
Dieses Band ist trotzdem nicht all zu oft an zu treffen und ich wünsche euch da draußen, das auch ihr mindestens ein so ein Band gefunden habt.
Dieses Band ist einfach da und wenn man auf diese Menschen trifft, dann scheint es mir als würde das Band zu dickem Tuch werden je länger man mit diesem Menschen zu tun hat.
Eben dieses Band besteht zwischen mir und meiner Physiotherapeutin. Obwohl wir uns nicht oft sehen (ich brauch ja nicht dauernd Physio), ist es trotzdem so, das man das Gefühl hat, erst gestern auseinander gegangen zu sein. Es ist das Gefühl eine Freundin, eine Seelenverwandte gefunden zu haben, der man alles erzählen kann, die einen versteht ohne das wir zu Anfang große Gemeinsamkeiten hatten außer die im Medizinischen zu arbeiten.
Dieses Band ist trotzdem nicht all zu oft an zu treffen und ich wünsche euch da draußen, das auch ihr mindestens ein so ein Band gefunden habt.
Freundschaft ist die schönste Rose,
sie verblüht, verduftet nie,
viele gehen, um sie zu finden,
aber wenige finden sie !
(steht in meinem Poesialbum)
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nach gedacht
Sonntag, 14. Juni 2009
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