Posts mit dem Label gelesen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label gelesen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 3. Januar 2015

Alle sieben Wellen

Ja jede siebte Welle bricht sich am Strand und verändert ihn

Im Leben von Emmi Rothner und Leo Leike gibt es diese siebte Welle auch, eigentlich gibt es mehrere jeder nutz ne andere und am Ende ...
Ach nein lest selbst.



Mich hat das Buch ebenso fasziniert wie der erste Teil "Gut gegen Nordwind"
Emmi und Leo eine schaurig schöne Liebesgeschichte.

Sonntag, 30. November 2014

gut gegen Nordwind


"Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher – bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?"

Quelle :Amazon


Es gibt Bücher, die kann man nicht mehr weg legen.


Und dann gibt es da noch die Bücher wo man mittendrin ist. Das zeichnet ja in erster Linie den Autor aus, aber manchmal hat man genau das schon so oder ähnlich selbst erlebt.

Ich selber hab nicht nur einen schriftlichen Freund bzw. eine schriftliche Freundin.
Das ging früher mit Brieffreundinnen los und ist inzwischen per Mail Facebook oder Whatsapp genau das Gleiche.
Einige hab ich schon in echt getroffen, andere schreiben mir unbekannter Weise und das wird wohl auch so bleiben und einige sind genauso verschwunden wie sie aufgetaucht sind.
Und dieses Buch hier ist die Empfehlung eines Freundes, der sich nur mit mir schreibt und die Siedler online mit mir spielt.

Aber um mal zum Buch zurück zu kommen.
Ja es ist möglich obwohl man sich nicht kennt eine Art Nähe und Beziehung auf zu bauen.
Vieles schreibt sich einfach leichter als es sich sagt. Leider liest man auch viel zwischen die Zeilen und Worte rein, was nicht da ist, was nicht so gemeint ist.
Manche Schreibfreundschaften sidn wie bei Emmi und Leo ein tägliches Bedürfniss, andere sind eher seltener.
Allerdings hab ich die Erfahrung gemacht, das alle die, die ich in real getroffen habe sich auch mit mir verstehen in real. Aber es ist und bleibt schwierig jemandem etwas persönlich zu sagen.
Wenn ich schreibe, dann kann ich mutig sein und ohne Korrekturlesen einfach abschicken.
Ich kann etwas ängstlich sein und lese lieber noch mal und korrigiere oder lösche Passagen ehe ich abschicke.
Ich kann auch ganz und garängstlich sein, einen ewig langen text verfassen, noch mal lesen und dnan nie abschicken.
Irgendwie hat man beim Schreiben etwas mehr die Wahl was daraus wird.
Worte die gesagt sind, sind gesagt, die kann man nicht mehr zurück nehmen, selbst relativieren macht es manchmal dann nicht mehr besser.

Mal schaun ob die zwei ein Treffen hin bekommen und ob es ihre Schreibbeziehung überleben wird, ich bin erst in der Mitte .....


Montag, 10. November 2014

Die Liebe deines Lebens

gelesen, na ja verschlungen
Und mich gefragt, warum ich schon wieder so ein Buch erwischt hab, das auf mich zutrifft, das mich trifft.
Werde ich von den Büchern ausgesucht?
Sucht man sich die Bücher nach momentaner Seelenlage aus?

Die Liebe deines Lebens
von Cecilia Ahern

Adam will, das alles aufhört.
Christine hat das Helfersyndrom.
Das Schicksal führt beide zusammen an einem Punkt wo alles durcheinander ist und ganz aus Versehen (wie immer bei Frau Ahern) entwickelt sich eine Liebe.
Finden die zwei wirklich zusammen?
Wird Christine mit ihrem Deal Erfolg haben?

Lest selbst!


Sonntag, 26. Oktober 2014

Ein ganzes halbes Jahr


Dieses Buch trifft so mitten ins Herz, das man definitiv Taschentücher braucht.

Will und Lou muß man kennen gelernt haben.
 
Eine sensible Geschichte über die Liebe, den Sinn des Lebens und über selbstbestimmtes Leben und Sterben.
 
Keine gewöhnliche Liebesgeschichte.
 
 




Sonntag, 14. September 2014

zähe Bücher

Kennt ihr das?
Man liest ein Buch, auch noch eins was man schon soooo lange mal lesen wollte und kommt nicht voran.
Zieht sich wie Kaugummi dahin.
Und nu?
Weg legen?
Erst mal ein anderes lesen, dann noch mal neu starten?
Tapfer sein und sich durch kämpfen? Irgendwann wird's flüssiger werden?
Oder gar das Buch nicht mehr weiter lesen, im Regal verstauen und nicht mehr raus holen?

Geht mir grad so.
Okay nich das erste Buch, aber manchmal  lohnt es sich den zähen Teil zu überstehen, weil es dann plötzlich mitreisend wird.
Manchmal ist es auch besser zu pausieren, weil das Thema grad so gar nicht zu meiner Stimmung oder meinem Alltag passt oder weil ich einfach abends nich mehr in der Lage bin kapitelweise zu lesen.
Na ja und von Tolstoi reden wir mal gar nicht.
Anna Karenina, schon mehrfach angefangen und wieder weg gelegt.
Für Krieg und Frieden hab ich ja seit 2010 Gesichter vom Film des ZDF, da kommt man eindeutig besser durch das Namenwirrwarr.


Allerdings sind mir Bücher, die von vorn herein fesselnd sind am liebsten.
Die, die man in die Hand nimmt, den Klappentext liest und nicht mehr aufhören kann, bis man es durch gelesen hat in einer Nacht.
Bis man alles durchlitten hat, was der Buchheld auch durchleidet, bis man ein Kribbeln im Bauch verspürt oder bis man (na ja vielmehr ich) völlig in Tränen aufgelöst ist.

Und mein zähes Buch?
Leg ich jetzt ins Regal und teste die Hörbuchvariante!

Samstag, 19. Juli 2014

gelesen und geheult

und zwar schlimmer als der Schlosshund





„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.
Quelle:  http://www.amazon.de/Das-Schicksal-ist-mieser-Verr%C3%A4ter/dp/3446240098

Ja das Schicksal ist ein mieser Verräter!

Wenn man was plant, glaubt man hat alles beisammen, fällt das Schicksal irgendwo laut lachend vom Stuhl.
Und trotzdem, das was das Schicksal dir vor die Füsse wirft, nimm es, mach das Beste draus, geniesse was du hast, sei glücklich mit dem was geht.

Wer also gern Bücher mit Taschentuchgarantie liest, der ist hier richtig.

Donnerstag, 17. Juli 2014

Lesefutter

für den Urlaub heute frisch angekommen




 



das erste hab ich schon halb durch .....

Dienstag, 17. Dezember 2013

Bücher Teil deines Lebens

"Erstelle eine Liste mit 10 Büchern oder Einzelerzählungen, die aus welchem Grund auch immer Teil Deines Lebens geworden sind. Stell die Liste fix zusammen, vergrüble Dich nicht – es sollen ja nicht unbedingt “respektable” oder “wichtige” Bücher sein, sondern welche, die Dich berührt/verändert/verstört haben. Markiere entweder 10 Fratzenbuchfreunde, damit sie ihre eigene Liste erstellen, oder vertraue darauf, dass Menschen sich beim Lesen des Postings sowieso eingeladen fühlen, ihre eigene Liste zu erstellen und Dir mitzuteilen, dass sie das getan haben."

Es wird mir fehlen das Leben - Elisabeth Glaser

P.S. Ich liebe dich -
Das Tagebuch der Anne Frank
Wir treffen uns wieder in meinem Paradies - Christel und Isabell zachert
Im Westen nichts neues - Remarque
Heinz Erhardt im Allgemeinen
Der Hund, Die Krähe, Das Om und ich - Susanne Fröhlich
Das Kinderbuch - anna Wahlgren
Der kleine Prinz - Antoine De Saint Exupery
Das kleine Buch vom rechten Leben - Dalai Lama
 

Donnerstag, 25. April 2013

Montag, 25. März 2013

gelesen

Gelesen hab ich in diesem Jahr schon.

Yoga macht Fröhlich

Wer Frau Fröhlich mag, wird auch dieses Buch mögem.
Wer noch nie was mit ihr zu tun hatte, wird wie ich auch herzlich lachen.
Wer vor längerer Zeit schon mal Yoga praktiziert hat, wird eventuell dadurch wieder damit beginnen.
Das Buch ist unterhaltsam und informativ. Lustig auf alle Fälle.
Yoga ist ja Trend geworden, aber hier kommt man ein bisschen für sich dahinter warum.

Ebenfalls um Yoga dreht sich
Schlampenyoga oder wo gehts hier Erleuchtung
Interessanter Buchtitel .....
Gekauft hab ich es nur, weil Frau Fröhlich es empfahl.
Aber ich habe mich sofort darin wieder gefunden.
Hatha Yoga, Power Yoga, Yoga Guru, Yoga Kurs, Yoga Workshop ....
Man ist doch aoch einfach überfordert vom Angebot.
Milena Moser nimmt uns mit auf die Reise zu ihrem Yoga und es irgendwie auch meine Reise geworden.
Letztendlich findet jeder sein Yoga. Der eine mag eben Yoga bei Saunatemperaturen, der andere die äußerst anstrengenden Haltungen, wieder andere fühlen sich im Kopfstand am wohlsten.
Das Buch informiert über die Grundbausteine des Yoga und wie man sie umsetzen kann im 21. Jahrhundert.
Ich persönlich, und Frau Moser und Frau Fröhlich auch, praktiziere Yoga nach Tagesform. Ohne teuren Yogaschnickschnack.

Beide Bücher wirklich zu empfehlen, egal ob man ein Yogi ist oder nicht.

Mittwoch, 27. Februar 2013

Der Hund, die Krähe und das Om

und Susanne Fröhlich
und neuerdings auch mit mir.

Na ja so neu nun auch wieder nicht. Der letzte Yogakurs liegt 11 Jahre zurück, aber nich alles eingerostet wie ich erfreut feststellen durfte.

Am Wochenende hab ich Susanne Fröhlichs Der Hund, die Krähe, das Om und ich in Kürze durch gelesen, mich königlich amüsiert und beschlossen "Yoga könntest du auch wieder machen".

Die DVD von ihr in weißer Voraussicht schon mit geordert (ich neige wie sie zu Extremen, hab nur noch keine Yogamatte geordert und Yogakleidung fand ich bissel affig), auch weil ich bei Ursula Karven irgendwann nur noch in der Totenstellung liege und nimmer mit komme.
Ursula Karven ist übrigens auch so ein Berührungspunkt zwischen Frau Fröhlich und mir.
Beide kennen wir sie unter anderem von Yoga, nur das ich schon über den Punkt weg bin, das Yoga nur rum liegen und atmen ist.

"Yoga macht etwas mit dir!", sagte Frau Karven zu Frau Fröhlich.
Stimmt das tut es. Du mußt für die Zeit der Yogastunde deinen Kopf abschalten. Du kannst nicht über Probleme nachdenken während du verschiedene Übungen = Assanas ausführst. Du bist viel zu sehr damit beschäftigt weiter zu Atmen während du dich zeitweise verbiegst, während du versuchst ein Baum oder ein Krieger zu sein.
Letztendlich macht das den Kopf frei.

Was Yoga noch so macht, probiere ich an mir aus.
Da ich ja schon bis Ostersamstag faste (ein anderes Thema, vielleicht ein anderer Post), habe ich beschlossen bis Pfingsten täglich Yoga zu praktzieren. In der Mittagspause den faulen Hund, an allen anderen Tagen den braven Hund oder je nach Verfassung auch den harten Hund und Ursula Karven drückt sich ja hier auch noch mit ihren Mityogis im Regal rum.
Ich werde berichten.

Sonntag, 10. Juni 2012

Das Schwein kam mit der Post

hat das Kind für die Freundin als Geburtstgasgeschenk ausgesucht
Mama mußte das aber erst mal fix lesen, der Titel und vor allem die kurze Zusammenfassung auf dem Buchdeckel klangen einfach zu verlockend



"Sie kommt aus Tibet, hört aufs Wort, ist stubenrein und von extrem freundlichem Wesen, wenn auch ein bisschen eigensinnig ...« Mit »sie« ist Agathe gemeint, die tibetanische Hängebauchsau, die Onkel Ernst seinem Neffen Leo zur Pflege geschickt hat. Leo ist baff! Als er einen Blick zwischen die Bretterritzen riskiert, reckt sich ihm ein feuchter Rüssel entgegen. Na hurra! Wenn die Eltern davon erfahren, geht es dem Lieblingsonkel an den Kragen, von dem fiesen Hausverwalter Günzmann ganz zu schweigen. Die Sau muss inkognito bleiben, so viel steht fest. Trotzdem: Ein Tier kann nicht ewig in der Kiste hocken. Mit einem gewagten Satz und einem entschlossenen »Hrmpf« springt Agathe raus aus der Kiste und mitten hinein in die Herzen von Leo und - den Lesern!

Quelle Amazon

Ich hab Tränen gelacht. Kann ich nur empfehlen, nicht nur den Kindern.

Donnerstag, 17. Mai 2012

eingetaucht

in die Welt von Bella und Edward

Erst wollte ich es ja nicht lesen, schon wieder eine Vampirgeschichte. Der nächste Hype nach dem Zauberlehrling. Aber na ja die Neugierde .....
Jetzt kann ich die Bücher nicht aus der Hand legen. Innerhalb einer Woche schon beim 3.Teil angekommen und leichte Augenringe und Bläse zu verzeichnen.

Stephanie Meyer schafft es auf ganz einfache Art und Weise einen zu fesseln. Man glaubt man sei selbst Bella, weil in der Ich- Form erzählt wird. Ganz unabhängig davon, das Edward mit all seinen Manieren, seinem Tun und seiner außergwöhnlichen Art seine Wirkung nicht verfehlt. Die Autorin fesselt einen mit ihren Beschreibungen von Gefühlen und Gedanken, von Aussehen und Geschehnissen.

Die Filme, na ja kennt man ja von der Werbung und der Berichterstattung. Ich hab noch keinen einzigen gesehen (nur Trailer und einzelne Sequenzen auf Youtube), weiß aber sehr wohl wer Vampir, wer Bella und wer Werwolf darstellt.
Okay mein persönlicher Vampir sieht nicht ganz so aus wie Robert Pattinson, nur ein bisschen. Nicht so blau blass, sondern irgendwie wärmer aber blass und vor allem irgendwie männlicher. Obwohl das ein ewig 17Jähriger nicht wirklich kann.  Die Familie nicht ganz so stylisch, das Haus nicht so super modern und so weiter. Aber Bücher und Filme sind eh zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
Bei mir erst die Bücher, dann eventuell die Filme, falls sich noch wer findet der mit mir fiebert und traurig ist und schmachten will.

Schade, das es wohl den 5. Teil, welcher eigentlich nochmal der 1. Teil nur diesmal aus Edwards Sicht ist, mit dem Namen Midnight Sun nicht geben wird.
In Zeiten von Internet, Hackern und Co, war es leider gelungen einige Entwurfskapitel im Netz zu veröffentlichen, so das Stephanie Meyer die Arbeit an dieser Fortsezung niedergelegt hat.
Sehr schade finde ich.

Wer möchte kann die ersten paar Kapitel (allerdings in der Englischen Rohfassung) als PDF Dokument hier downloaden und lesen.

Dienstag, 18. Oktober 2011

Ein all zu kurzes Leben


Ein Buch, das betroffen macht, einen ohnmächtig und traurig zurück läßt, das einen fassungslos zu Lesepausen zwingt, nur um es dann wieder weiter lesen, weil man verstehen will.

Robert Enke ein junger Mensch wie du und ich und doch nicht wie du und ich.
Ihn begleitet der schwarze Hund, der in den Depressionsschüben 2003 und 2009 allmächtig wird und ihm zu dem zwingt, was uns allen bekannt ist.
"Der Tod eines depressiven Menschen ist niemals eine freie Entscheidung. Die Krankheit verengt die Wahrnehmung so sehr, dass der Leidende nicht mehr versteht, was es heißt zu sterben. Er glaubt es hieße nur, die Krankheit loszuwerden."

Ronald Reng ein Sportjournalist und zugleich Freund von Enke, schafft es trotz eigener Betroffenheit, Robert Enkes Leben und Leiden in einem Buch um zu setzen. Er zitiert Tagebucheinträge aus Robert Enkes dunkelsten Zeiten, aber er zeigt auch die vielen, vielen glücklichen Momente, denn das Leben des Robert Enke war keinesfalls durchweg depressiv.

Die Frage nach dem Warum oder ob es zu verhindern gewesen wäre, beantwortet Ronald Reng nicht. Wie auch?
Erst nach seinem Tod, wurde seinen nächsten Angehörigen und Freunden bewußt, was die zeichen und das Verhalten in seinen letzten Tagen zu bedeuten hatten. Keine Besserung der Krankheit, sondern einfach die Hoffnung der Krankheit ein Ende zu setzen.

Es ist ein Buch, das einem hautnahe Einblicke über eine totgeschwiegene Krankheit gibt und ich hoffe, das Robert Enkes Tod und Ronald Rengs Buch zumindest das Bewußtsein und den Umgang mit dieser Erkrankung ein bisschen ändern.

Dienstag, 11. Oktober 2011

Lesemaus

das Kind liest gerade:








hat er sich selbst gekauft und schielt schon nach den nächsten Holly webb Büchern

Dienstag, 4. Oktober 2011

gelesen

gesehen vor einem jahr in Berlin in der S-Bahn und dann im Buchladen wieder entdeckt

ist schon ungewöhnlich, wenn ein Schweizer Ehepaar seinen Postkartenidyllbauernhof in der Schweiz aufgibt und in die Mark Brandenburg zieht

lustig zu lesen, was es so an Schwierigkeiten gibt - sprachlich, mit dem kleinen Schweizer im Kopf und der mentalität der Mark Brandenburg. ich habe teils Tränen gelacht.

lehrreich zum Ende - man sollte selber eine arschlochfreie Zone eröffnen, dann wäre wohl vieles einfacher 

unbedingt zu empfehlen

Mittwoch, 6. Juli 2011

mach's grün

mein Blog wird mit diesem Beitrag CO2 neutral!!!

Angebote CO2-neutral ">

mit diesem beitrag wird ein baum für meinen Blog gepflanzt, der dann dafür sorgen soll, das mein Blog CO2 neutral wird.

ihr wollt mehr wissen?

schaut doch mal vorbei und macht euch auch neutral

Donnerstag, 30. Juni 2011

gelesen



Tja was passiert wohl, wenn man an der Baumarktkasse mit 'ner Bohrmaschine ankommt, der man grad den Stecker entfernt hat???

Und wie viele Flaschen Axe braucht es wohl bis der Axe-Effekt eintritt?

Wie viel Kilo Nutella muß man essen bis man genug Sammelpunkte beisammen hat für ein Shirt und eine Trainingshose im WM-Look?

Darf man bei All you can eat Tupperdosen mitbringen?

Kann man alles amüsant hier nach lesen.

Jeder hat sich doch schon mal gefragt was es mit dieser oder jener Werbung wohl auf sich hat.
Herr Lührsen hat's getestet!!!!! Wirklich!!!!

Als witzige Feierabendlektüre sehr zu empfehlen.

Donnerstag, 16. Juni 2011

gelesen




Amazon schreinbt:
"Ruth Picardie, 1964 in Reading geboren, hat in Oxford studiert und war mit Leib und Seele Journalistin. Als bei ihr im Oktober 1996 Brustkrebs diagnostiziert wird, glaubt niemand, daß eine "so gesunde Wuchtbrumme" wie Ruth an dieser häßlichen Krankheit leidet. Sie arbeitet weiter, veröffentlicht im Observer fünf Kolumnen über ihre Krankheit und lästert mit ihren Freunden bitterböse über den Krebs per E-mail.
Ruth Picardie stirbt im September 1997. Ihr Ehemann und ihre Schwester geben ihre Aufzeichnungen, E-mails und Kolumnen als Buch heraus, von dem sie immer geträumt hat, doch für das ihre Zeit nicht mehr reichte. Sehr aufschlußreich ist der Kommentar ihres Ehemannes am Ende des Buches. Auch wenn Ruth sich nicht erlaubt hat, über ihrer Krankheit zu verzweifeln, wird in seinem Bericht deutlich, wie schlimm sie und ihre Familie gelitten haben."


Ich hab das nicht zum ersten Mal gelesen, aber es manchmal einfach gut auf den Boden der Tatsachen zurück zu kommen und sich an den einfachen Dingen des Lebens zu freuen.

Mittwoch, 18. Mai 2011

gelesen

Das Sakrileg und die Heiligen Frauen.
Das Geheimnis um die Nachkommen Jesu. Die Wahrheit über den Da Vinci-Code



Amazon schreibt:
Auf den Spuren von Dan Brown Wahrheit oder Fiktion? Dan Browns "Sakrileg- Theorie" - neu interpretiert und fortgeführt.

Was ist der "Heilige Gral"? War Maria Magdalena Jesu Geliebte oder Ehefrau? Die Wahrheit ist versteckt im "Neuen Testament" und in verbotenen Bibeltexten. Walter-Jörg Langbein, renommierter Religionswissenschaftler, begibt sich auf die Spurensuche. Eine packende Lektüre - nicht nur für Dan-Brown-Liebhaber.


Der Autor Walter-Jörg Langbein begibt sich auf die Spuren von Dan Brown, allerdings führt er das Buch Da Vinci Code von Dan Brown keineswegs fort, sondern belegt das Herr Brown einige Male falsch informiert war bzw. eine Dinge wohl falsch kombiniert hat oder eben, wie es einem Romanautor zusteht, Wahrheit und Fiktion zu einem Roman macht.

Ich fand das Buch super interessant. Keine Bettlektüre, weil es schon religionswissenschaftlich zu geht, aber interessante Ansätze hat.
Ist schon erstaunlich, was raus kommt wenn man Bibeltexte aus dem Origanl übersetzt und was dann so in den Evangelien steht, wie sich altes und neues Testament unterscheiden und was das alles mit den vorherrschenden gesellschaftlichen Gegebenheiten zu tun hat.
Walter-Jörg Langbein vergleicht dabei die Evangelien, andere Texte aus dem neuen Testament mit Originaltexten oder Überlieferungen und bleibt dabei sachlich und zeigt was er an fachkenntnissen so hat.

Alles in allem ein interesaantes Buch für Bibelkenner, Christen, Nichtchristen oder einfach Interessierte.